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KLARE RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN TOPIC unterstützt die NO!SPEC-Aktion
Gegen diese Art des geschäftlichen Umgangs wendet sich die Initiative NO!SPEC, die auch von der TOPIC Werbeagentur GmbH, die schon vor einiger Zeit zu einem ähnlichen Thema klar Stellung bezogen hat, unterstützt wird.
Der nachfolgende Text ist eine Übersetzung des Textes »What is Spec?« von Elisabetta Bruno (NO!-SPEC-Kampagne):
Was bedeutet »Spec«? »Spec« ist zur Kurzform für jedwede Arbeit auf spekulativer Basis geworden. Mit anderen Worten, jede angefragte Arbeit, für die man sich nicht auf eine faire und angemessene Bezahlung geeinigt hat, insbesondere beim Texten. Was ist so falsch daran? Kurz und bündig, für eine »Spec« muss der Designer Zeit und Resourcen investieren, ohne dass es eine Garantie für eine Bezahlung gibt. Ist es nicht clever vom Kunden zuerst zu probieren, bevor er kauft? Oberflächlich mag es so scheinen. Näher betrachtet erkennt man aber, dass es bei professionellem Grafikdesign darum geht, kundenspezifische Lösungen zu gestalten, keine identischen Konzepte. Aber wie lange kann das schon dauern, mit den heutigen Computern und Programmen? Das ist die übliche Sichtweise von vielen, die den Profi mit seinen oder ihren Werkzeugen verwechseln. Der »Prozess« ist mehr als einfach auf die Tastatur zu hämmern oder mit der Maus rumzuklicken. Es geht darum die Natur einer Kommunikationsaufgabe zu verstehen und dann sein Gehirn zu benutzen, um eine angemessene Lösung zu finden. Letzten Endes ist da eine gewisse Ironie bei spekulativen Arbeiten. Eine solche anzufordern, lässt sich so auffassen, als würde man schließlich sagen: »Mein Projekt ist nicht wichtig genug, um einen Profi damit zu betrauen, der sich die Zeit nehmen wird, meine Situation und Ziele zu verstehen, und der die nötige Zeit investieren wird, um eine passende Lösung zu entwickeln.« Weitere Informationen zur NO!SPEC-Kampagne finden Sie auf der englischsprachigen Website www.no-spec.com. Veröffentlicht am: 03.11.2006 |
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