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VISIONEN EINER NEUEN UNTERNEHMENSFORM: Die Linux-Cola.
„Den Ablauf verstehen wir selbst nicht so genau; es funktioniert so ähnlich wie bei Linux“, heisst es auf der Homepage von PREMIUM-COLA.
Angefangen hatte alles ganz harmlos: Eine Handvoll enttäuschter Afri-Cola-Fans wollten 1998 nicht hinnehmen, dass die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG nach dem Kauf von Afri-Cola das Rezept (weniger Koffein und mehr Zucker) veränderte.
Nach erfolglosem Protest dagegen begann die Gruppe 2001 ihre Lieblings-Cola selbst herzustellen – auf Basis des Originalrezepts und zunächst nur für den Eigenbedarf. Schnell war damit in Hamburgs Szenebars ein Kultstatus erreicht und die Gruppe beschloss, die eigene Marke PREMIUM-COLA bundesweit als Non-Profit-Projekt weiter zu führen.
Alle, die am Projekt mitarbeiten (derzeit ca. 600) – Hersteller, Spediteure, Händler, Gastronomen, Konsumenten u.a. – sind Stakeholder der Marke und sind am gesamten Entscheidungsprozess beteiligt.
Infos über die PREMIUM-COLA und vor allem über das interessante "Betriebssystem" finden Sie auf der Homepage www.premium-cola.de und in einem Info-Video auf Youtube. Veröffentlicht am: 01.03.2010 |
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