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Studie über alternative Werbeformen
 Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass alternative Werbeformen wie virale Konzepte, Word-of-Mouth-Marketing, Keyword Advertising u.ä. sich im Werbemix etabliert haben.
Zu den wesentlichen Erkenntnissen der Studie gehören:
- Deutlich im Trend liegen Alternative Werbeformen, die sich auf die kommunikative Kraft des Internets stützen und viral funktionieren.
- Alternative Werbeformen werden weitaus konsequenter im Marketingmix eingesetzt als noch 2005. Dennoch fällt auf, dass Werbeformen wie Guerilla Marketing nach wie vor keine Unterstützung aus der PR-Abteilung bekommen. Das minimiert ihr Reichweitenpotential erheblich.
- Je kleiner das Werbebudget eines Unternehmens, desto größer ist der Hang zu Alternativen Werbeformen. Interessanterweise ist es dieselbe Gruppe, die weniger laut beklagt, aktuelle Werbung sei zu langweilig.
- Werbetreibenden scheint es schwer zu fallen, die mit Alternativen Werbeformen neu angesprochenen Verbraucher auch zu binden. Social Communities und Word-of-Mouth-Marketing könnten zur Erhöhung der Kontaktqualität und Kundenbindung beitragen.
- Mangelnde Erfahrungswerte bleiben Hauptgrund für die Ablehnung Alternativer Werbeformen.
- Der Verbraucher wird als kritischer und anspruchsvoller Mitspieler definiert. Seine Einbindung sei eine der größten Herausforderungen für das Marketing.
- Spezialagenturen bleiben die favorisierten Dienstleister für Alternative Werbeformen.
 Veröffentlicht am: 24.10.2007 |